chuqa hat wieder eine Galerie

Ich hatte vor langer Zeit unter der Subdomain “galerie.chuqa.de” eine Galerie eingerichtet. Irgendetwas führte dazu, dass die Anwendung ihre Verbindung zur notwendigen Datenbank verlor. Dadurch war die Galerie quasi offline. Da ich aber zu diesem Zeitpunkt eh schon einige Zeit die Galerie nicht mehr gepflegt habe, dümpelte sie so offline vor sich hin. Dazu kommt, dass ich in dem Blog auch eine Galerie über ein Plugin habe. Aber ehrlich gesagt, gefällt mir das Erscheinungsbild dieser Galerie nicht und auf Programmieren habe ich keine Lust. Ich brauche etwas “out of the box”.

lychee_uebersicht

Um jetzt den Bogen wieder zurück zur Galerie zu schlagen, muss ich etwas ausholen. Ich höre regelmäßig Podcasts. Meine Themenauswahl ist da sehr differenziert. Die Fotografie ist aber auch dabei. Mein absoluter Favorit bei den Fotografiepodcasts ist Happyshooting. Vor einiger Zeit wurde dort das Galeriesystem Lychee vorgestellt bzw. es wurde davon geschwärmt. Auch in den Folgen danach war es immer wieder Thema. So beschloss ich, mir diese Software doch mal anzuschauen. Naja, eigentlich habe ich es gleich ausprobiert. Ich war zufrieden mit dem System. Vor allem ist das System responsive, d.h. die Seite passt ihr Styling je nach System an, auf dem die Seite betrachtet wird. Sowohl auf dem PC im Browser wie auch auf dem Smartphone sieht die Webseite gut aus. Nun war ich auch zu faul, mich auf dem Markt nach weiteren Alternativen umzuschauen. So ist Lychee auf meinem Webspace gelandet und ich habe nun wieder eine eigene Galerie losgelöst vom Blog.lychee_pic

Ganz ohne Programmieraufwand war der Betrieb aber auch hier nicht möglich. Der Aufwand war allerdings bisher so gering, dass es zu verschmerzen ist. Nun muss die Galerie nur noch ordentlich gefüllt werden. Ein paar Alben und Bilder befinden sich bereits in der Galerie. In nächster Zeit wird sie sicherlich wachsen. Außerdem werde ich vermutlich kaum noch Bilder mehr in WordPress direkt hochladen, sondern in den Blogbeiträgen nur auf die Galerie verlinken. Also, schaut doch mal rein: chuqa’s Galerie

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa

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Zeit für Bilder: Zebra

In dem heutigen Beitrag gibt es das Bild in der Kategorie “Zeit für Bilder”. Das Bild entstand im Jahr 2009. Das war das Jahr, in dem ich meine erste DSLR gekauft habe. Gezeigt wird ein Zebra aus dem Cottbuser Tierpark.

Bei diesem Bild habe ich viel experimentiert. Relativ schnell war mir aber klar, dass ich aufgrund der Farbgebung des Zebras auch das gesamte Bild in Schwarz-Weiß umsetzen möchte. Ich wollte vor allem das Zebra prominenter in Szene setzen und die Umgebung weitestgehend in die Bedeutungslosigkeit absaufen lassen. Das habe ich dadurch erreicht, dass nur noch der Boden in direkter Umgebung des Zebras zu sehen ist, und dieser auch noch wenig Schärfentiefe besitzt. Der Rest der Umgebung versinkt im absoluten Schwarz. Für die Umsetzung habe ich fast ausschließlich die Tonwertkorrektur verwendet und viel mit unterschiedlichen Einstellungen probiert. Teilweise wurden so auch nur einzelne Details bearbeitet.

Ich mag die klare Fokussierung auf das Motiv und dadurch auch eine gewisse Schlichtheit des Bildes. Außerdem gefällt mir der Licht- und Schattenverlauf  auf dem Zebra, der noch gut zu der Stimmung beiträgt.

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa

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Wildsee

Einige meiner besten Fotos habe ich meiner Meinung nach an zwei Ausflügen noch vor Sonnenaufgang gemacht. Das frühe Aufstehen am wohlverdienten Wochenende fiel dabei nie leicht. Dafür entschädigte aber auch immer das Ergebnis. Die Lichtverhältnisse und Stimmung sind in den frühen Morgenstunden eben sehr speziell. Das begünstigt dann auch die Fotoausbeute.

An diesem Wochenende habe ich nun wieder eine solche Aktion gestartet. In Vorbereitung zu diesem Blogpost wollte ich wissen, wann ich das letzte Mal so früh unterwegs war. Mit Erschrecken musste ich feststellen, dass das im Oktober 2011 war. Ich habe mich also weder 2012, noch 2013 in aller Herrgottsrfühe zu Fotografiezwecken rausgequält, obwohl ich doch eigentlich immer glücklich mit den Ergebnissen war.

Nun wie auch immer. Ich hatte nach langer Zeit nun mal wieder eine solche Aktion geplant. Ich wollte zu dem Wildsee in den Schwarzwald. Das bedeutete vorher noch ca. 1,5 Stunden Autofahrt. Der Wecker klingelte Samstag morgens um 4. Die Ausrüstung habe ich tags zuvor bereits hergerichtet und so machte ich mich nach einem kleinem Frühstück auf den Weg. Es ist schon etwas sonderbar, Samstags morgens durch den Schwarzwald zu fahren, während im Radio noch die Live-Übertragung der Party aus irgendeiner Disco dudelt. Aber es wurde noch sonderbarer.

Ich habe es zwar schon beim Begutachten des Geländes auf der Karte vermutet, aber trotzdem gehofft, dass ich mit dem Auto doch recht weit an den See herankomme. Wie sich vor Ort aber zeigte, musste ich doch knapp 2km entfernt vom See parken. Nun begann also ein halbstündiger Fußmarsch durch die Nacht. Zum Glück war es eine sternenklare Nacht und der Mond ist quasi auch ein Vollmond gewesen. So war es doch recht hell und ich hatte zur Unterstützung auch noch eine Taschenlampe dabei. Aber noch nicht genug des sehr speziellen Erlebnisses. Irgendwann ging es von dem hellen Waldweg rechts in den Wald. Ab nun ging es ca. 1 km über einen Holzsteg durch ein Moor bis zu dem See. Bei nur wenigen Plusgraden, im sowieso schon feuchten Wald und dann noch im Moor verwandelt sich so ein Holzsteg in eine Schlittschuhbahn. So bin ich also im Schein des Mondlicht den letzten Kilometer bis zum See gerutscht und erreichte mein Ziel ca. 45 Minuten vor dem Sonnenaufgang.

Am Horizont wurde es bereits hell. Die blaue Stunde hatte also schon begonnen. Schnelle habe ich das Stativ aufgebaut und begann zu fotografieren, anfangs noch ohne, später dann mit Graufilter. Ich habe mich so positioniert, dass die Sonne hinter dem See aufgeht und ich quasi in den Sonnenaufgang hinein fotografiert habe. Bis kurz nach dem Sonnenaufgang habe ich die Szenerie abgelichtet und konnte einige wirklich schöne Aufnahmen machen.

Auf dem Rückweg hatte ich dann noch die Möglichkeit ein paar sehr stimmungsvolle Bilder aufzunehmen. Vor allem die Sonnenstrahlen, die sich den weg durch die Bäume bahnen, haben es mir angetan. Ebenfalls auf dem Rückweg kam ich noch an einem Wildtiergehege vorbei. Dort kam ich an einen Hirsch sehr nah ran und konnte diesen noch porträtieren. Sogar auf der Heimfahrt musste ich noch das ein oder andere Bild von diesem herrlichen Morgen machen.

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Nach 3 Jahren habe ich mich mal wieder am Wochenende deutlich vor der Zeit früh aus dem Bett gequält um während der blauen Stunde und des Sonnenaufgangs zu fotografieren. Auch dieses mal bin ich absolut begeistert von den Bildern. Auch wenn das frühe Aufstehen sicher nicht mein Freund wird, so lohnt es sich dennoch ab und zu mal aus seiner Komfortzone auszubrechen. Ich denke, dass der nächste Ausflug nicht wieder so lange auf sich warten lässt.

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa

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Zweite Version der Kolonnade

Schneller als ich selbst erwartet habe, habe ich eine zweite Version des Säulengangs an der Alten Nationalgalerie erstellt. Das erste Bild habe ich anlässlich der Kategorie “Zeit für Bilder” vor 2 Wochen gezeigt. Schon da hatte ich angedeutet, dass mir noch eine Möglichkeit eingefallen ist, die Tiefenwirkung im Bild zu verstärken. Genau das habe ich bei der zweiten Version gemacht. Zum Vergleich zeige ich auch die erste Version der Kolonnade (unteres Bild).

Kolonnade v2

Kolonnade

Was ist nun passiert?

Für die zweite Bearbeitung des Motivs, habe ich die erste Version als Ausgangsmaterial verwendet. Anschließend wurde über jede einzelne Säule ein dezenter horizontaler Helligkeitsverlauf gelegt, der die Außenseite der jeweiligen Säule abdunkelt. Das trennt zum Einen die Säulen klarer voneinander ab und verstärkt zusätzlich noch die Tiefe im Bild.

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa

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Architektur 2014: Neue Staatsgalerie Stuttgart

Wie versprochen gibt es in diesem Monat noch ein zweites Architekturbild in “Architektur 2014″, da ich im September einen entsprechenden Beitrag verpasst habe.

Heute zeige ich die Neue Staatsgalerie in Stuttgart. Es handelt sich dabei um ein Kunstmuseum im Stil der postmodernen Architektur. Ich wollte die sehr charakteristische Wellenform der Fensterfront ablichten. Auch wenn das live wirklich sehr interessant aussieht, so finde es doch recht schwer, diese besondere Form gut in Szene zu setzen. Ich hoffe dennoch, dass es mir einigermaßen gelungen ist.

Im Gegensatz zum Bild des Staatstheaters habe ich mich diesmal bei der Nachbearbeitung wieder für eine recht dunkle Schwarz-Weiß-Umsetzung entschieden. An sich ist die Nachbearbeitung sehr gering ausgefallen, aber der Aufwand war doch recht hoch. Neben der normalen Konvertierung in Schwarz-Weiß und der deutlichen Abdunklung habe ich die Verstrebungen der Fensterfront und die vertikal verlaufenden Rohre akzentuiert. Damit ich das tun konnte, war eine detaillierte Auswahl der einzelnen Elemente notwendig. Ich denke, dass gerade dieses Hervorheben der einzelnen Elemente dem Bild den notwendigen Pep verleiht.

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa

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Zeit für Bilder: Kolonnade

Diesen Monat gibt es in “Zeit für Bilder” das Motiv einer Kolonnade. Anlässlich des Berlin Marathons 2014 war ich Ende September in der Hauptstadt. Einen Tag vor dem Lauf hatte ich Gelegenheit, ein wenig durch die Stadt zu schlendern.

Das Bild zeigt eine Kolonnade bei der Alten Nationalgalerie. Eine Kolonnade ist ein Säulengang. Bei der alten Nationalgalerie gibt es mehrere dieser Säulengänge. Zusammen bilden sie einen Kolonnadenhof direkt vor der Alten Nationalgalerie.

Die Nachbearbeitung fiel diesmal wieder etwas moderater aus. Ich habe perspektivisch einige Korrekturen vorgenommen und das Bild natürlich wieder in Schwarz-Weiß konvertiert. An Decke, Boden und den Säulen habe ich auch kleinere selektive Korrekturen vorgenommen. Zum Abschluss habe ich noch eine recht starke Vignette drüber gelegt, d.h. die Ecken abgedunkelt.

Mit den Anpassungen der Helligkeiten habe ich versucht, die Tiefenwirkung noch zu verstärken. Wenn ich mir das Bild jetzt so betrachte, fällt mir sogar noch eine weitere Möglichkeit ein, wie ich noch mehr Tiefe ins Bild hätte bringen können. Vielleicht gibt es ja bald noch eine zweite Version des Bildes.

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa

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Urlaub auf Teneriffa

In dem Beitrag “Aktuelles” hatte ich bereits angedroht, einen oder mehrere Beiträge über meinen Urlaub in diesem Jahr zu verfassen. Ihr habt Glück. Es ist genau ein Beitrag, nämlich dieser hier. 1 Woche meines Sommerurlaubs verbrachte ich mit Freundin auf Teneriffa. Genau über diese Woche möchte ich ein wenig berichten.

Unser Hotel lag in Puerto de la Cruz im Norden der Insel. Bis auf den ersten Tag, wo es etwas diesig war, hatten wir eigentlich jeden Tag sonniges Wetter bei sehr angenehmen 30°C. Hier und da waren auch ein paar Wolken vom Gebirge her zu sehen.

Masca-Schlucht

Nach zwei Tagen Relaxen im Meerwasser-Schwimmbad ging es am dritten Tag in den Süden der Insel in das kleine Dorf Masca. Dieser Ort war der Ausgangspunkt für eine 3,5 stündige Wanderung durch eine Schlucht zum Meer. Es galt 5,5km und 700 Höhenmeter hinab zu überwinden. Es gab sogar einige kleinere Kletterpassagen zu bewältigen. Für mich war es ein schönes Erlebnis, auch wenn es hier und da nicht ohne ist. Gutes Schuhwerk ist auf jeden Fall notwendig und man freut sich dann auch, wenn das Meer in Sichtweite ist.

view to sea out of masca canyon

Als wir an der Küste angekommen sind, hatten wir die Möglichkeit ein kleines Bad zu nehmen, bevor uns ein Boot abholte. Das Boot brachte uns in die nächste Ortschaft, von wo aus uns schließlich ein Shuttle zurück nach Puerto de la Cruz brachte. Bei der Bootsfahrt hielten wir auch noch kurz an einer Stelle, wo wilde Delfinen schwammen. Sogar ein Wal sollte da gewesen sein, den ich aber leider nicht zu Gesicht bekam.

Auf der Rückfahrt zum Hotel hielten wir noch kurz oberhalb der Ortschaft Garachico (siehe Foto unten). Diese Stadt wurde bei einem Vulkanausbruch 1706 fast komplett von Lava verschüttet. Die Stadt wurde anschließend auf der erkalteten Lavagestein wieder aufgebaut. Der kleine Fels im Meer ist das Kennzeichen und der Namensgeber der Stadt.

garachico pano

Teide-Tour

roques de garcíaEin Tag vor unserer Heimreise nahmen wir an einer kleinen Rundfahrt über die Insel teil. Dabei ging es durch den Nationalpark Teide, noch einmal nach Masca, einen kurzen Abstecher nach Garachico und schließlich noch zum Drachenbaum.

Die erste interessante Station auf der Tour war bei der Felsformation Roques de García auf ca. 2300m Höhe unterhalb des Gipfels vom Pico del Teide. Der Pico del Teide ist übrigens der höchste Berg Spaniens. Es ist ein Vulkan mit einer Höhe von 3718m. Die Felsformation ist aus Vulkangestein und mutet etwas bizarr an. Das bekannteste Gebilde davon ist der Roque Cinchado. Ihr seht diese Formation links auf dem Bild unten. Im Hintergrund ist der Gipfel des Pico del Teide zu sehen.

Anschließend ging es weiter durch den Caldera (Krater) mit reichlich Lavagestein nach Masca zum Mittagessen. Bei der Wanderung durch die Schlucht sind wir nur kurz durch das Dorf gelaufen, um zum Schluchteinstieg zu kommen. Diesmal hatten wir etwas mehr Zeit, das malerische Dorf zu besichtigen.

masca

Der nächste Stopp war in Garachico. Auch dieses Städtchen kannten wir von der Rückreise der Schluchtwanderung schon. Allerdings waren wir diesmal direkt in der Ortschaft. Dort wo sich die Lava ins Meer ergoss, entstand ein beeindruckendes Meerwasserschwimmbad. Über befestigte Wege können einzelne Badestellen erreicht werden. An diesem Tag herrschte allerdings ein recht starker Wellengang, so dass baden dort nicht möglich war.

Die letzte Station der Tour war der Drachenbaum in der Stadt Icod de los Vinos. Es handelt sich dabei um den ältesten und größten Drachenbaum der Insel. Über das Alter des Baumes gibt es verschiedene Angaben. In Wikipedia findet man ein Alter von 400 Jahren. Andere Quellen sprechen von einem Alter von 800-1000 Jahren.

el drago

Loro Parque

Einen Tag unseres Urlaubs haben wir im Loro Parque in Puerto de la Cruz verbracht. Der Loro Parque ist ein sehr bekannter Tierpark, der die größte Papageiensammlung der Welt beherbergt.

relaxing jaguar

Eigentlich habe ich Tierparks, Zoos, usw. gegenüber einige Vorbehalte. Mir tun die Tiere leid, die auf so engem Raum leben müssen. Aber ich mag Tiere, vor allem die exotischen Tiere. Der Loro Parque beherbergt ein paar Tiere, die ich in meinem Leben noch nicht live gesehen habe. In erster Linie sind es die Meeressäuger wie die Delfine und Schwertwale. Ich wollte einfach die Gelegenheit nutzen, solche wunderbaren Tiere zu sehen.

Damit sind wir auch schon bei den Tiershows. Das ist ebenfalls eine Besonderheit des Loro Parque. Es gibt mehrere verschiedene Shows, die jeweils mehrmals am Tag stattfinden. Typisch für Touristen sind wir gleich zu den ersten Shows gegangen. Die letzten Shows am Tag waren deutlich weniger besucht. Allerdings fand ich die Stimmung im Stadion so vollbesetzt schon klasse. Ich bezweifle, dass das später auch noch so gut ist.

jumping orcas

Die Delfin-Show und die Orca-Show fand ich persönlich am interessantesten. Es ist beeindruckend, mit welcher Dynamik und Kraft die Tiere schwimmen und springen und zu welchen Aktionen sie sich von den Trainern überreden lassen. Gerade bei den Orcas kam mir das Becken allerdings doch sehr klein für diese großen Tiere vor. So gibt es nicht nur positive Erinnerungen von dem Besuch im Loro Parque.

Fazit

black beach in puerto de la cruz

Der Urlaub war super. Das Klima auf den Kanaren ist aus meiner Sicht absolut super. Es ist warm, aber nicht brüllend heiß. Abends ist es mit dem Meerwind zwar etwas frischer, aber immer noch T-Shirt-tauglich. Teneriffa ist eine wirklich schöne Insel. Es gibt hohe Berge, schwarze Strände, viele verschiedene Pflanzen, Lavawüsten und malerische Orte. Wir haben in der einen Woche doch einiges erlebt und auch die Entspannung kam nicht zu kurz. Ich kann es nur absolut empfehlen.

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa

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