Kalenderblatt Mai

Willkommen im Mai. Mein Kalender zeigt für diesen Monat das Bild vom Kölner Dom. Es entstand letztes Jahr nach meinem Besuch bei der Photokina. Ich hatte noch einen kleinen Abstecher zum nahe gelegenen Rheinufer gemacht und da eine Belichtungsreihe von diesem Motiv aufgenommen.

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa.

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Zeit für Bilder: Oberbaumbrücke v2

Dieses Bild der Oberbaumbrücke in Berlin entstand 2011 bei einer Dampferfahrt über die Spree. Für dieses Motiv im Gegenlicht bot sich die Verarbeitung zum HDR-Bild geradezu an. In der ersten Version des Bildes (hier) hatte ich das HDR mit Photomatix gemacht und doch ordentlich übertrieben. Bei dieser Version des Bildes hier habe ich die HDR-Funktion von Photoshop genutzt und versucht etwas sanfter den HDR-Look einzubringen. Im Himmel und im Wasser kommt diese Dynamikerweiterung dann auch wirklich gut zur Geltung und wertet das Bild meiner Meinung nach auf. Weiterhin habe ich den Beschnitt hier etwas anders gewählt und den Farblook mit der neu in CS6 hinzugekommenen Einstellungsebene “Color Lookup” geändert.

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa

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Analog, die Dritte

Es gibt Familienzuwachs. Die dritte analoge Kamera befindet sich seit Kurzem in meinem Bestand. Es handelt sich dabei um eine Fuji STX-2, eine Spiegelreflexkamera für das Kleinbildformat (35mm) aus den 80er Jahren. Es gibt einen Belichtungsmesser “through the lens” (TTL), der mithilfe von 3 LEDs die entsprechend Belichtung anzeigt. Außerdem hat die Kamera einen Selbstauslöser und Blitzschuh. Die Belichtungszeit lässt sich von 1/1000s bis zu einer halben Sekunde regeln. Die ISO lässt sich von 25 bis 3200 einstellen. An die Kamera kommen Objektive mit Fujinon X-Mount. Die Kamera brachte das Standard-50mm-Objektiv X-Fujinon mit größtmöglicher Blende von 1.9 mit.


Die Kamera ist nagelneu, wurde scheinbar nie oder nur ganz wenig verwendet. Alle Schalter, Rädchen und Knöpfe sind leichtgängig und funktionieren perfekt. Für dieses Alter ist das gute Stück also in einem phänomenalen Zustand. Die Kamera stammt ursprünglich aus einer Wohnungsauflösung eines leidenschaftlichen Sammlers. Über ein paar Umwege gelangte das gute Stück zu einem Freund, der glücklicherweise an mich dachte. Vielen Dank dafür an dieser Stelle nochmals.

Ein Film wurde damit bisher noch nicht komplett belichtet. Die ersten Bilder müssen also noch etwas warten, aber seid sicher: Nicht mehr lang :) .

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa

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Was ist eigentlich mit der digitalen Fotografie?

Vielleicht fragt sich der ein oder andere Leser, ob ich überhaupt noch digital fotografiere. Der letzte Blogbeitrag zur Digitalfotografie, mal abgesehen von den “Bilder”-Beiträgen, liegt fast 4 Monate zurück.

In der Tat hatte ich die DSLR in letzter Zeit nicht mehr in der Hand. Aktuell greife ich lieber eher zur analogen Kamera. Auch die nächsten Themen werden sich vermehrt um die analoge Fotografie drehen. Aber die digitale Fotografie ist nicht gestorben und sicher kommt auch wieder die Zeit, wo ich die DSLR einer analogen Kamera vorziehen werde. Bis dahin bekommt ihr natürlich regelmäßig weiterhin Bilder aus digitaler “Vergangenheit” und natürlich frischen Content aus der analogen Fotografie.

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa

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Kalenderblatt April

Im Frühjahr 2011 entstand dieses Bild von zwei vereinzelten Frühjahrsblüher am Weinberg. Aufgenommen wurde das Bild mit einem M42-Objektiv an der DSLR. Dieses Bild ist das Motiv für mein Kalenderblatt April.

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa

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Zeit für Bilder: Blümchenmakro

Ostern steht vor der Tür. Deshalb gibt es diesen Monat passend einen Blümchenbild, auch wenn die Blumen kaum blühen. Aber so kann das dann aussehen. Das Foto entstand 2011 im Garten meiner Eltern. In der Nachbearbeitung habe ich u.a. die HDR-Tonung von Photoshop verwendet um die Schattenbereiche etwas aufzuhellen. Außerdem wurde der giftgrüne Hintergrund mittels Tonwertkorrektur etwas in den gelb-rötlichen Bereich verschoben.

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa

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Einstieg in das Mittelformat in 3 Akten: Der erste Film (3. Akt)

Im vorherigen Teil meiner Trilogie zum Einstieg in das analoge Mittelformat habe ich meine ersten Schritte und mein Versagen bei der Entwicklung des belichteten Films dokumentiert. In diesem letzten Teil lest ihr über meine erste erfolgreiche Entwicklung, einen Fehler bei der Wahl des Bildformats bzw. der Nicht-Beachtung des Formats beim Fotografieren und die Digitalisierung der Negative. Außerdem seht ihr die ersten Bilder aus den Mittelformatnegativen.

Auch bei dem zweiten Film unterlief mir ein kleines Missgeschick. Ich hatte nämlich die Adaptermaske für 16 Bilder in die Kamera eingelegt gehabt. Ohne mir das mal genauer anzuschauen und nachzudenken, habe ich dann die Fotos gemacht. Als ich den Film aus der Entwicklerdose genommen habe, sah ich auch sofort mein Fehler. Damit auf die gleiche Länge Film, 4 Fotos mehr passen, sind die Ränder rechts und links der 16er-Adaptermaske stärker, so dass ein schmalerer Bereich auf dem Film belichtet wird, eben 4,5 x 6cm. Damit sind die Bilder alle hochkant. Um also ein Bild im Querformat zu erhalten, hätte ich die Kamera kippen müssen. Habe ich nur nicht und so sind die querformatigen Bilder alle im Hochformat.

Die Entwicklung an sich lief diesmal problemlos. Schließlich wusste ich ja jetzt auch, dass die Papierrückseite des Films nichts in der Spule zu suchen hatte. Das Einspulen fiel sogar leichter als beim Kleinformat. Der 120er Rollfilm ist auch ein gutes Stück kürzer als der Kleinbildfilm, so dass er in der Spule nicht so viel Windungen nehmen braucht.

Nachdem der Film entwickelt (wieder mit Acurol-N über 2 Stunden) und getrocknet war, ging es an das Digitalisieren der Negative. Dazu hatte ich als Anhaltspunkt die Selbstbauanleitung auf dem Lunie-Blog genutzt. Mein Konstrukt seht ihr auf dem Bild oben. So 100%ig gefällt mir meine Lösung noch nicht, da die Fokussierung nicht so ganz einfach ist. Aber es funktioniert und man kann die Negative abfotografieren. Als Lichtquelle habe ich einen Systemblitz in einer Softbox genutzt, der dann drahtlos ausgelöst wurde. Ich habe dann direkt gegen die Softbox fotografiert.

Eine Nachbearbeitung ist auch notwendig, schließlich sind es ja Negative, also schwarz ist weiß und weiß ist schwarz. Das ist aber ganz schnell mit Hilfe einer Gradationskurve getan. Danach habe ich noch die Farbstiche aufgrund eines falschen Weißabgleichs bei meiner DSLR mit einer Tonwertkorrektur behoben und fertig sind die ersten Bilder vom Mittelformat. Eine kleine Auswahl von 2 Bildern des ersten erfolgreichen entwickelten Films seht ihr ganz oben und vor diesem Absatz.

Damit bin ich am Ende meines ersten Dreiteilers. Ich habe meinen Weg in das analoge Mittelformat gezeigt und beschrieben wie ich doch einige Stolperfallen voll mitgenommen habe. Nichtsdestotrotz war auch dieser Weg dann von Erfolg gekrönt. Die Holga-Kamera ist für den Einstieg ganz schön, aber auf Dauer wird da wohl noch etwas anderes her müssen. Der Anfang ist aber auf jeden Fall gemacht. Nun gilt es, Erfahrungen mit dem Mittelformat zu sammeln und die Fertigkeiten zu verbessern.

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa

 

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