Jammern hilft nicht

Hach ja, das Jahr hat gerade erst angefangen und ich hänge meinen hochgesteckten Zielen jetzt schon ziemlich deutlich hinterher. Von der Portraitserie gibt es außer der Ideensammlung bisher nichts weiter. Der Photowalk, den ich einmal im Monat durchführen wollte, hat auch noch nicht stattgefunden. Naja es bleibt ja noch ein Wochenende. Aber genau das finde ich nicht das richtige Vorgehen. Das Ganze artet dann schon wieder in Druck bzw. Stress aus. Ich will doch Spaß haben und dann fotografieren gehen, wenn ich will, nicht wenn ich muss. Auf der anderen Seite wird man sich nur weiter entwickeln, wenn etwas Druck da ist. Schwierige Sache. Solange ich mir noch unklar bin, ob das für mich positiver oder negativer Stress ist, solange werde ich erst einmal an den Zielen festhalten und so gut es eben geht umsetzen.

Ein weiteres Ziel war ja wenigstens wöchentlich einen Beitrag zu verfassen. Auch das konnte ich ja bisher nicht halten. Dazu möchte ich – quasi inoffiziell, da ich das so nicht formuliert hatte – die Qualität der Beiträge erhöhen. Mir war das letztes Jahr einfach zuviel Gejammer in den Beiträge. Ständig habe ich mich entschuldigt, weshalb irgendwelche Posts nicht online gingen. Ich muss mich bei niemanden entschuldigen und ich habe keine Verpflichtungen irgendwelche Inhalte zu veröffentlichen. Deswegen werde ich auch einfach nichts publizieren, wenn ich nichts zu publizieren habe. Es ist bei mir nun einmal so, dass sich da 3 Hobbies um die Freizeit streiten. Neben der Fotografie ist das der Sport und die Software-Entwicklung, wobei das Entwickeln von Software neben dem Hobby gleich noch meine Ernährung sichert. Alle 3 Sachen sind quasi gleichberechtigt und je nach Lust und Laune wird das Eine dem Anderen halt vorgezogen. Wenn ich eben Lust habe, mich 3 Wochen jeden Tage nach der Arbeit der Programmierung von Anwendungen zu widmen, dann tue ich das. Dass die anderen Interessen dabei auf der Strecke bleiben, ist nur selbstverständlich. Aber Beiträge, die dem geneigten Leser erzählen, wie wenig Zeit zur Verfügung steht oder warum jetzt irgendetwas nicht erschienen ist, obwohl ich es für mich vielleicht geplant habe, wird es nicht mehr geben. Das interessiert ja schließlich niemanden. Ich will ja meine Leser auch nicht vergraulen. Darum freut euch einfach auf weniger Gejammer und hoffentlich bessere Beiträge, auch wenn es vielleicht ein paar weniger sein werden.

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa

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Was wird 2012 (Update)

Ach herje, ich werde alt. Wenn man sich nicht alles gleich aufschreibt, vergisst man ja doch wieder die Hälfte. Geht das euch auch so? Naja bei meiner Jahresvorschau für dieses Jahr (2012) habe ich natürlich wieder einige Sachen vergessen, die ich unbedingt mal ausprobieren will. Außerdem will ich für einige der bereits genannten Vorhaben noch etwas konkreter werden.

Als großes Thema dieses Jahr soll eine Portraitserie im Mittelpunkt stehen. Als Model werde vermutlich ich selber herhalten und dann versuchen, die Ideen so gut wie möglich umzusetzen. Außerdem sollen es nicht nur einfache Portraits werden, sondern das fertige Motiv soll ein richtiges Composing sein. Das heißt, nach der fotografischen Vorarbeit wird dann am Rechner noch kräftig retuschiert und nachbearbeitet. Da ich so etwas bisher noch nicht gemacht habe, wird es eine entsprechend große Herausforderung. Ich freu mich drauf ;-) .

Im Artikel zur Vorschau hatte ich zwar kurz erwähnt, aber am Ende dann nicht mehr aufgegriffen: Das Thema Photowalks. Ich nehme mir fest vor, jeden Monat einen Photowalk durchzuführen. Dazu möchte ich mir ein paar Regeln auferlegen. Es soll pro Photowalk nur ein Thema geben. Von diesem Thema darf nicht abgewichen werden. Weiterhin möchte ich die Zeit eingrenzen, sagen wir eine Stunde. Als letztes beschränke ich die Anzahl der Fotos auf 10, keins mehr und keins weniger. D.h. 10 Fotos in einer Stunde zu einem festen Thema. So muss ich mich stark beschränken und meine Auswahl der Motive sehr bewusst wählen, habe aber genügend Zeit um die Motive zu komponieren. Alle 10 Fotos werden dann hier präsentiert.

Der See

Nun zu den Themen, die noch zu den bisher vorgenommenen Zielen dazukommen. Ich möchte vermehrt Sport- und Actionfotografie machen. Ich glaube, dass das ein sehr anspruchsvolles Gebiet der Fotografie ist und ich da gut den Blick für die Situation schulen kann. Außerdem sollte man dabei sein Equipment gut beherrschen. Und damit sind wir auch schon beim nächsten Thema. Ich denke, dass ich mit meiner Ausrüstung recht gut umgehen kann. Trotzdem gibt es immer wieder Situation, wo ich erst im Handbuch nachschlagen muss oder es einfach Features gibt, die ich aus Unkenntnis bisher nicht genutzt habe. Deswegen möchte ich einfach meine Kamera besser kennen lernen, weil ich glaube, dass sich da noch viel rausholen lässt. Sicherlich werde ich darüber nicht weiter berichten, aber es wird sich dann hoffentlich auf das ein oder andere Foto auswirken.

Das letzte Thema hat weniger mit der Fotografie an sich zu tun und soll auch relativ schnell erledigt sein. Ich möchte das Blogdesign überarbeiten, indem ich mein eigenes individuelles Template schreibe. Eine Idee, wie das Endergebnis aussehen soll gibt es schon und ich kann mich hoffentlich dann zeitnah an die Umsetzung machen.

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa

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Was wird 2012

2012 drängt sich mit Macht in den Vordergrund. Es wird Zeit die Pläne für das kommende Jahr zu schmieden. Auch ich möchte deswegen die Gelegenheit nutzen und mir ein paar Ziele für das kommende Jahr setzen. Da ich von diesem Jahr kaum Ziele wirklich nach meiner Zufriedenheit umgesetzt habe, wäre es jetzt natürlich sehr leicht und logisch, einfach diese Ziele auch für 2012 zu übernehmen. Also gehe ich doch mal diese Ziele Schritt für Schritt durch und schaue, ob ich davon etwas für kommendes Jahr verwenden kann.

Analog

Nun, das Vorhaben auch in die Entwicklung von Filmen einzusteigen, habe ich gar nicht umgesetzt. Bisher nutze ich meine analoge SLR leider auch nur gelegentlich. Wenn ich mir aber  die möglichen Facetten anschaue, die sich bei der Analogfotografie noch so auftun, dann bin ich nach wie vor sehr bestrebt, in dieses Genre der Fotografie tiefer einzutauchen. Von daher wird dieser Punkt mich auch im nächsten Jahr beschäftigen. Ich hoffe einfach mal, dass ich dann so ab Mitte des Jahres wirklich dazu komme, meine ersten Filme selbst zu entwickeln.

M42-Objektive

Ich hatte mir für 2011 eigentlich vorgenommen, mehr über diese Objektive und meinem Bestand zu berichten. Es hat sich aber rausgestellt, dass die Objektive nur Mittel zum Zweck sind. Ich werde keine Objektivtests durchführen, kann ich auch gar nicht. Deswegen wird es wohl keine eigenständigen Artikel über diese Objektive geben.

Panorama

In dem ersten Teil meines Jahresrückblicks, habe ich bereits beschrieben, warum ich das ursprünglich gesetzte Ziel eines mehrzeiligen Panoramas nicht umgesetzt habe. Grund dafür ist einfach, dass mir das Equipment fehlt, um so etwas richtig sauber umzusetzen. Deswegen glaube ich, dass ein mehrzeiliges Panorama etwas sein wird, was ich so schnell nicht umsetzen werden.

Makrofotografie

Auch bei dieser Art der Fotografie hätte ich gerne noch das ein oder andere Zubehör. Aber auch hier wird es in nächster Zeit wohl keine weitere Investitionen geben. Nach wie vor finde ich die Makrofotografie gerade in Verbindung mit Focus Stacking sehr interessant. Ich weiß nur noch nicht, ob und wann ich mich damit vermehrt beschäftigen kann, auch ohne neues Zubehör.

Proiectum

2010 hatte ich die neue Kategorie “Proiectum” ins Leben gerufen. Es sollte dabei um eigenständige Aufgabe/Projekte gehen, über die ich dann in mehreren Artikeln berichte. Es sind ganze 3 Artikel dabei herausgekommen. Man kann diese Kategorie also als gescheitert betrachten. Es ist ja auch vielmehr so, dass irgendwie alles ein Projekt ist. Deswegen werde ich diese Kategorie wohl auch auflösen. Im kommendem Jahr werde ich hoffentlich vermehrt Photowalks durchführen können, bei denen ich mich dann auch wirklich nur einer einzelnen Aufgabe widme. Vielleicht eröffne ich dafür dann eine eigene Kategorie als Nachfolger von “Proiectum”.

Lichtmalerei

Auch ein schönes Thema, aber leider 2011 viel zu kurz gekommen. Ich hab immer noch total Lust, dafür ein paar Sachen umzusetzen. Ich werde aber trotzdem das Thema 2012 erst einmal zurückstellen. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, dann mache ich da sicherlich die eine oder andere Sache, aber das Thema steht nicht ganz oben.

Entfesselt Blitzen

Auch dieses Thema ist wie die M42-Objektive nur Mittel zum Zweck. Ich werde dort keine Tests durchführen, sondern das entfesselt Blitzen nur für meine eigentliche Motive nutzen. Deswegen wird es wohl kaum separate Artikel dazu geben.

Und sonst?

Also bisher habe ich mir nur die Analogfotografie für nächstes Jahr vorgenommen. Das soll aber nicht an erster Stelle kommen. Vielmehr soll eine Portraitserie die oberste Priorität haben. Mir schweben da schon ein paar wirklich ausgereifte Ideen vor. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, lasst euch einfach überraschen und drückt mir die Daumen, dass das klappt. Bei dieser Serie wird dann auch die Bildbearbeitung eine große Rolle spielen, deswegen werde ich mich damit auch im kommenden Jahr intensiver beschäftigen. Außerdem habe ich mir kurz vor Weihnachten einen A3+-Drucker gegönnt, der nächstes Jahr dann auch sehr intensiv genutzt werden soll. Vielleicht wird es auch den ein oder anderen Artikel dazu geben, aber ich möchte hier an dieser Stelle erst einmal nichts dazu planen.

Wenn ich meine Ziele für 2012 noch einmal kurz zusammenfasse, sieht das Ganze wie folgt aus:

  • Portraitserie
  • Bildbearbeitung
  • Analogfotografie
  • Druck

Wobei die Bildbearbeitung nur als Mittel für die Portraitserie gedacht ist und wohl kaum groß eigene Artikel hervorbringen wird. Somit sind die gesetzten Ziele schon mal deutlich weniger als letztes Jahr, allerdings trotzdem noch genug. Ich bin echt mal gespannt, wie ich es schaffe, das alles nach meinen Vorstellungen umzusetzen.

An dieser Stelle bleibt mir dann nur noch meinen Lesern einen guten Rutsch zu wünschen. Man liest sich dann hoffentlich im nächsten Jahr.

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa

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Was war 2011 (Part 2)

Im ersten Teil meines Jahresrückblick habe ich geschrieben, was ich alles nicht geschafft habe. Eigentlich fast alles von dem was ich mir für 2011 ursprünglich vorgenommen hatte. In diesem Teil soll es jetzt aber darum gehen, was ich 2011 fotografisch nun wirklich so getrieben habe.

The Man

Zum Beginn möchte ich wieder kurz die Statistik sprechen lassen. Ich habe in diesem Jahr bisher 36 Artikel verfasst. Mit diesem Artikel und der Vorschau für kommendes Jahr werden es dann 38 sein. Im Gegensatz zu den 17 Posts vom letzten Jahr habe ich also meine Aktivität hier auf dem Blog mehr als verdoppelt. Interessant ist vor allem, dass 30 Beiträge seit Juni entstanden sind. Bis Ende Mai waren es nur mickrige 8 Artikel. Ich glaub ausschlaggebend für mich war der Besuch von Calvin in Stage im Mai dieses Jahres. Seit diesem Event versuche ich mindestens 1x in der Woche einen Posts zu verfassen und das ist mir bis auf wenige Ausnahmen auch geglückt.

Was waren denn nun die Themen 2011?

Wenn ich mir so die Artikel des vergangenen Jahres anschaue, dann muss ich leider feststellen, dass es keinen roten Faden gibt. Es gibt also kein Thema in der Fotografie, dass mich wirklich hartnäckig verfolgt. Stattdessen probiere ich noch viel aus, wie z.B. Focusstacking und das Fotografieren mit Graufilter. Dann gab es noch diverse Artikel zu meinem Urlaub in Ägypten im Sommer. Die dort zahlreich erstellten Bilder wollten ich teilweise noch zur Nachbearbeitung nutzen. Leider ist mir das bisher kaum gelungen.

2011 habe ich außerdem die Kategorie “Beeindruckend” ins Leben gerufen, in der ich verschiedene Künstler vorstelle, von deren Arbeiten ich total begeistert bin. In dieser Kategorie habe ich bisher 4 Artikel verfasst.

Versucht man die Artikel trotzdem irgendwie zu kategorisieren, dann findet man noch am meisten Artikel bei sogenannten Photowalks. So hatte ich z.B. die Gelegenheit in Berlin auf der Spree in den Sonnenuntergang zu fahren, ein wirkliche schönes Erlebnis. Weiterhin habe ich versucht den Herbst und Wein fotografisch in Szene zu setzen.

wine (1)

Das Highlight aus fotografischer Sicht waren aber sicherlich die morgendlichen Touren zum See. Noch vor Sonnenaufgang ging es dort zum Fotografieren. Dazu habe ich im wesentlichen 2 Artikel verfasst (hier und hier). Auch im Nachhinein betrachtet war das schon hart, am Wochenende teilweise noch zeitiger aufzustehen als unter der Woche und dann in der Kälte durch die Dunkelheit zu fahren, “nur” um zu fotografieren. Aber gerade die Ergebnisse entschädigen total und ich bin sehr stolz auf die entstandenen Bilder.

Weitere Themen letztes Jahr waren diverse Anschaffungen im Bereich der Fotografie und mein ersten richtiges Shooting mit Models, was wirklich großen Spass gemacht hat. Aber auch das unterstreicht wieder, dass ich mich fotografisch noch finden muss, denn bisher war ich ja vorwiegend in der Landschaftsfotografie unterwegs. Sei es drum, wenn ich die Gelegenheit habe, werde ich auch weiterhin viele Sachen ausprobieren.

Das soll es als kleiner Rückblick auf mein Fotojahr 2011 gewesen sein. Nächste Woche gibt es dann noch meine guten Vorsätze für das kommende Jahr. Bis dahin wünsche ich euch ein schönes Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage.

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa

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Was war 2011 (Part 1)

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende. Es sind noch 2 Wochen und dann ist auch 2011 wieder Geschichte. Zeit für einen kleinen Rückblick und das Geschehen in Sachen Fotografie zusammenzufassen.

Ich möchte in zwei Teilen berichten, was ich 2011 fotografisch so getrieben habe. Dabei soll im ersten Teil vor allem darüber reflektiert werden, welche von den für 2011 angestrebten Zielen denn in wie weit umgesetzt wurden.

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Da ich mir letztes Jahr so tolle Vorgaben gemacht habe, was ich denn alles gerne in dem Jahr umsetzen möchte, ist es nun Zeit sich daran zu messen. Deswegen habe ich vorab mir mal den Artikel vom letzten Jahr durchgelesen. Ohje. Vielleicht hätte ich das unter dem Jahr auch mal machen sollen. Ich glaube, meine gesetzten Ziele habe ich da etwas aus den Augen verloren. Aber gut, der Reihe nach.

Analogfotografie

2011 wollte ich verstärkt in die Analogfotografie einsteigen und auch selbst entwickeln. Das habe ich nie so wirklich aus den Augen verloren und will es nach wie vor immer noch. Nur leider ist bisher nichts daraus geworden. Wenn ich mich so in der Szene umschaue, gibt es auch eine ganze Menge Digitalfotografen, die wieder vermehrt analog unterwegs sind. Auch die Informationen, die man im Netz dazu finden, sind in Hülle und Fülle vorhanden. Also eigentlich keine Ausreden, außer vielleicht die Investition in die Startausrüstung.

M42-Objektive an der DSLR

Ich wollte mich im vergangenen Jahr verstärkt mit M42-Objektiven beschäftigen. Diese Objektive haben einen Schraubanschluss und waren der Vorgänger der heute üblichen Bajonettanschlüsse. Ich habe eine Reihe dieser Objektive und einen entsprechenden Adapter, um ein solches Objektiv an meiner DSLR zu benutzen. Diese Objektive benutze ich auch weiterhin immer mal wieder, aber nicht so intensiv, dass es aus meiner Sicht berichtenswert wäre.

Panorama

Ich wollte gleich Anfang des Jahres ein schönes Panorama von Stuttgart Cannstatt/Münster machen. Mir schwebte ein mehrzeiliges Panorama von den beiden Stadtteilen im Schnee vor. Als ich den Artikel verfasste, war Stuttgart auch voll eingeschneit. Allerdings schon zu Beginn des neuen Jahres, war nicht mehr viel von diesem Schnee übrig. Auch diese Aufgabe hat mich immer wieder über das Jahr begleitet (mal abgesehen von dem Schnee). Wenn man sich aber mal damit beschäftigt, dann stellt man schnell fest, dass eine solche Aufgabe nicht mal eben schnell umzusetzen ist. Ich habe keinen Panoramakopf, um die Kamera entsprechend zu montieren. Es gibt Techniken, um das auch ohne einen teuren Panoramakopf zu bewerkstelligen. Aber gerade dann bei mehrzeiligen Panoramen wird es ohne das entsprechende Equipment doch eher schwierig. Es soll ja schließlich auch nicht eine 0815-Lösung sein. Wenn dann richtig.

Makrofotografie

Auch die intensive Beschäftigung mit der Makrofotografie sollte eines der zentralen Themen für 2011 werden. Bis auf zwei Beiträge (Von den Bienchen und den Blümchen und Focus Stacking) ist in dieser Richtung auch eher nichts passiert. Meine Zwischenringe benutze ich so gut wie nie.

Lichtmalerei

Ach herje, noch so ein Thema. Es mach mir total viel Spaß, aber es ist lediglich ein mickriger Beitrag 2011 dazu entstanden. Wie auch die Makrofotografie sollte die Lichtmalerei ein großes Thema 2011 sein. Raus gekommen ist so gut wie nichts.

Entfesselt Blitzen

Für das vergangene Jahr sollte das eigentlich nur ein Randthema sein, wenn es sich irgendwie umsetzen lässt. Ziemlich schnell kamen aber die entsprechenden Funkempfänger ins Haus und es wurde ein konkretes Thema. So richtig darüber berichtet habe ich nie, aber das entfesselte Blitzen kam bei mir eigentlich fast immer zum Einsatz, wenn mit Blitzen gearbeitet habe.

Das soll es für den ersten Teil gewesen sein. Im zweiten Teil möchte ich dann nicht mehr erzählen, was ich alles nicht gemacht habe, sondern was tatsächlich bei mir in fotografischer Hinsicht letztes Jahr so passiert ist.

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa

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