Wer ist eigentlich Blende

Im Moment beschäftige ich mich immer mal wieder mit den Grundlagen der Fotografie. Über kurz oder lang trifft man dabei immer wieder auf Begriffe, die eine genaue Klärung bedürfen. Ich werde in Zukunft versuchen, unter „Wer ist eigentlich…“ solche Begriffe, die ich für mich persönlich kläre, anhand einiger Beispiele mit meinen eigenen Worten zu erläutern und verständlich zu machen.

„Wie kommst du auf „Wer ist eigentlich…“ als Artikelserie?
Nun ja, die Artikel sind nach bearbeitet. Zum Anfang gab es gar keinen Namen für die Serie. Nun war ich eben auf der Suche nach etwas Treffendes, aber irgendwie wollte mir nichts Gescheites einfallen und irgendwie kam ich immer wieder zu „Wer ist eigentlich…“ zurück. Vermutlich auch, weil es so herrlich unorthodox und voll vorbei an der deutschen Grammatik ist. Vielleicht ist es so gut einprägsam. So, genug des Vorgeplänkels, lasst uns starten. Der erste Begriff dazu wird die Blende sein, noch ohne Beispiel ;-).

Die Blende bezeichnet die Öffnung im Objektiv, durch die das Licht fällt. Sie ist zusammen mit der Belichtungszeit, das wesentliche Merkmal zur Belichtung eines Fotos. Durch Änderung der Blende wird der Bildausschnitt nicht verändert, sondern nur die Menge des Licht, was durchfällt, gesteuert. Die Blende wird in Zahlen angeben, wobei eine niedrige Zahl eine große Blende und eine große Zahl einen kleine Blende angibt. Durch eine große Blende kann viel Licht durchdringen, d.h. die Öffnung für den Lichteinfall ist groß. Analog dazu bezeichnet eine kleine Blende eine kleine Öffnung, d.h. es kann weniger Licht hindurch.

Ich denke, die kleine Erläuterung reicht für das Erste und hoffe, es so einigermaßen richtig getroffen zu haben. Für weitere Informationen, sei dem geneigten Leser die Erklärung von Elmar Baumann ans Herz gelegt.

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