Was war 2011 (Part 1)

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende. Es sind noch 2 Wochen und dann ist auch 2011 wieder Geschichte. Zeit für einen kleinen Rückblick und das Geschehen in Sachen Fotografie zusammenzufassen.

Ich möchte in zwei Teilen berichten, was ich 2011 fotografisch so getrieben habe. Dabei soll im ersten Teil vor allem darüber reflektiert werden, welche von den für 2011 angestrebten Zielen denn in wie weit umgesetzt wurden.

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Da ich mir letztes Jahr so tolle Vorgaben gemacht habe, was ich denn alles gerne in dem Jahr umsetzen möchte, ist es nun Zeit sich daran zu messen. Deswegen habe ich vorab mir mal den Artikel vom letzten Jahr durchgelesen. Ohje. Vielleicht hätte ich das unter dem Jahr auch mal machen sollen. Ich glaube, meine gesetzten Ziele habe ich da etwas aus den Augen verloren. Aber gut, der Reihe nach.

Analogfotografie

2011 wollte ich verstärkt in die Analogfotografie einsteigen und auch selbst entwickeln. Das habe ich nie so wirklich aus den Augen verloren und will es nach wie vor immer noch. Nur leider ist bisher nichts daraus geworden. Wenn ich mich so in der Szene umschaue, gibt es auch eine ganze Menge Digitalfotografen, die wieder vermehrt analog unterwegs sind. Auch die Informationen, die man im Netz dazu finden, sind in Hülle und Fülle vorhanden. Also eigentlich keine Ausreden, außer vielleicht die Investition in die Startausrüstung.

M42-Objektive an der DSLR

Ich wollte mich im vergangenen Jahr verstärkt mit M42-Objektiven beschäftigen. Diese Objektive haben einen Schraubanschluss und waren der Vorgänger der heute üblichen Bajonettanschlüsse. Ich habe eine Reihe dieser Objektive und einen entsprechenden Adapter, um ein solches Objektiv an meiner DSLR zu benutzen. Diese Objektive benutze ich auch weiterhin immer mal wieder, aber nicht so intensiv, dass es aus meiner Sicht berichtenswert wäre.

Panorama

Ich wollte gleich Anfang des Jahres ein schönes Panorama von Stuttgart Cannstatt/Münster machen. Mir schwebte ein mehrzeiliges Panorama von den beiden Stadtteilen im Schnee vor. Als ich den Artikel verfasste, war Stuttgart auch voll eingeschneit. Allerdings schon zu Beginn des neuen Jahres, war nicht mehr viel von diesem Schnee übrig. Auch diese Aufgabe hat mich immer wieder über das Jahr begleitet (mal abgesehen von dem Schnee). Wenn man sich aber mal damit beschäftigt, dann stellt man schnell fest, dass eine solche Aufgabe nicht mal eben schnell umzusetzen ist. Ich habe keinen Panoramakopf, um die Kamera entsprechend zu montieren. Es gibt Techniken, um das auch ohne einen teuren Panoramakopf zu bewerkstelligen. Aber gerade dann bei mehrzeiligen Panoramen wird es ohne das entsprechende Equipment doch eher schwierig. Es soll ja schließlich auch nicht eine 0815-Lösung sein. Wenn dann richtig.

Makrofotografie

Auch die intensive Beschäftigung mit der Makrofotografie sollte eines der zentralen Themen für 2011 werden. Bis auf zwei Beiträge (Von den Bienchen und den Blümchen und Focus Stacking) ist in dieser Richtung auch eher nichts passiert. Meine Zwischenringe benutze ich so gut wie nie.

Lichtmalerei

Ach herje, noch so ein Thema. Es mach mir total viel Spaß, aber es ist lediglich ein mickriger Beitrag 2011 dazu entstanden. Wie auch die Makrofotografie sollte die Lichtmalerei ein großes Thema 2011 sein. Raus gekommen ist so gut wie nichts.

Entfesselt Blitzen

Für das vergangene Jahr sollte das eigentlich nur ein Randthema sein, wenn es sich irgendwie umsetzen lässt. Ziemlich schnell kamen aber die entsprechenden Funkempfänger ins Haus und es wurde ein konkretes Thema. So richtig darüber berichtet habe ich nie, aber das entfesselte Blitzen kam bei mir eigentlich fast immer zum Einsatz, wenn mit Blitzen gearbeitet habe.

Das soll es für den ersten Teil gewesen sein. Im zweiten Teil möchte ich dann nicht mehr erzählen, was ich alles nicht gemacht habe, sondern was tatsächlich bei mir in fotografischer Hinsicht letztes Jahr so passiert ist.

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa

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