Neues Equipment

Die letzten Wochen habe ich meine Ausrüstung wieder mal etwas aufgestockt. Es gab z.B. einen neuen Monitor, auf den ich seit seiner Ankündigung schon geschielt habe. Es ist ein LG IPS 235V, der bereits werksseitig kalibriert ist. Somit ist eine weitere Kalibrierung erst einmal nicht notwendig. Der sRGB-Farbraum wird zu 100% abgedeckt und zusammen mit dem Preis von knapp 180 EUR sind das alles Argumente, die für mich als Amateurfotograf diesen Monitor einfach unschlagbar machen. Ich bin nun wirklich kein Monitortester und die Anzahl an unterschiedlichen Monitoren, die ich bisher im Einsatz hatte, lässt sich vermutlich an 2 Händen abzählen, aber für mich hat sich der Kauf wirklich gelohnt. Ich bin begeistert.

Der zweite Anschaffung ist eine Softbox mit Stativ und einen Adapter für den Systemblitz (siehe links). Das ganze System nennt sich flash2softbox und ermöglicht es, recht kostengünstig mit Lichtformern und Systemblitzen zu arbeiten. Damit ist es für mich als Amateur auch ohne sündhaft teure Studioblitzanlage möglich, Lichtsetups wie im Fotostudio zu erstellen. Sicherlich sind dazu je nach Setup auch noch weitere Lichtformer notwendig, aber zum Start sollte die Octabox reichen. Außerdem lässt sich das System auch gut transportieren, so dass ich mir damit gut Outdoor-Shootings vorstellen kann. Natürlich bietet das System nicht die Leistung oder das Leistungsspektrum einer Studioblitzanlage, aber als Einstieg in die Arbeit mit Lichtformern wird es mir hoffentlich gute Dienste leisten.

Jetzt brauche ich nur noch Models, die sich von mir totblitzen lassen ;-).

Die letzte Anschaffung ist mein absolutes Highlight in diesem Jahr. Es ist der A3+-Fotodrucker R2880 von Epson. Ein absoluter Brocken auf dem Schreibtisch. Die ersten Ausdrucke sind auch bereits fertig. Leider werde ich in nächster Zeit noch nicht die Möglichkeit haben, das Gerät zu kalibrieren. Außer es sagt mir jemand, wie ich recht kostengünstig das Gerät kalibrieren kann. Angeblich soll es mit Scanner und einem IT8-Target gehen. Allerdings muss dazu vorher der Scanner kalibriert werden, wozu wieder nicht gerade günstige Software notwendig ist.

Dazu habe ich mir noch diverse Testpacks von Hahnemühle-Papier bestellt, um einfach mal zu probieren. Ich muss sagen, dass ist wirklich ein Erlebnis, wenn man seine eigenen Bilder ausgedruckt auf hochwertigem Papier vor sich hat. Ich glaube daran werde ich noch viel Freude haben.

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa

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