Panorama

Was macht man eigentlich an einem herrlichen Sommertag mit 30 Grad und strahlend blauen Himmel?
Richtig, man schnappt sich in der größten Mittagshitze sein Drahtesel, radelte ins nächstgelegene Dorf und schleppt sich eine 12% Steigung hinauf um oben schließlich Fotos zu machen.
Eigentlich nicht? Nunja, ich hab es jedenfalls gemacht. Und wisst ihr was, der Blick und das Ergebnis meiner ersten 180-Grad-Panorama-Aufnahme hat dann doch dafür entschädigt.

Ach ja ein paar Worte noch dazu, wie ich das gemacht habe. Also keine Ahnung mehr wo ich das gelesen habe, aber erstmal sollten die einzelnen Fotos hochkant gemacht werden, logisch, um so eben später auch in der Höhe noch einen erträglichen Wert zu haben. Dann sollten sich die Einzelbilder um mindestens 30% überlappen, das war bei mir bestimmt mehr, weil ich habe ca. 50 Dateien zusammenrechnen lasse. Als Applikation, die das Zusammenrechnen übernimmt, habe ich den Image Composite Editor von Microsoft benutzt. Einfach gehts ja eigentlich gar nicht: Dateien per Drag & Drop in das Anwendungsfenster schieben, die Anwendungs rechnen lassen und Ergebnis speichern. Das Zusammenfügen und das Abspeichern des fertigen Panoramas hat allerdings sehr lange gedauert, ich glaube beides so um die 10 Minuten. Nunja die Zeit kann man ja nutzen, um mit der Kamera rum zu spielen ;-). Das Zurechtschneiden habe ich dann mit Photoshop gemacht, kann aber der Image Composite Editor vermutlich auch, jedenfalls stand da was von „Crop“. 

Das ist also mein erstes Panorama und es macht mich schon etwas stolz, vor allem in Gedenken an die Schweißperlen 🙂

Will es nochmal jemand sehen? Klar

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2 Antworten auf Panorama

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