Wer ist eigentlich chuqa

Die Kategorie „Wer ist eigentlich …“ stammt noch aus dem Beginn dieses Blogs. Bei meinen ersten Schritten in der digitalen Fotografie habe ich dort hauptsächlich technische Themen behandelt. Nun geht es aber um mich.

Was soll das Ganze?

Mittlerweile ist der Blog 5 Jahre alt. Ich habe vor kurzem etwas durch die Anfangszeit des Blogs geblättert. Dabei fiel mir auf, dass ich mich nie so richtig vorgestellt habe. Außer einer kurzen Beschreibung auf der „About“-Seite, kennen mich die meisten Leser wohl kaum. Ich glaube aber, dass es über mich mehr zu erfahren gibt. Mit diesem Beitrag möchte ich das nun nachholen und dem Leser die Möglichkeit geben, mich besser kennen zu lernen.

Bauzeit

Der biologische Grundstein, wenn man so will, wurde im Jahr 1982 gelegt. 9 Monate später, am 7. Juni 1983, war das Fundament fertig und ich erblickte das Licht der Welt. Mein Geburtsort und meine Heimat ist Cottbus in Brandenburg. Dort bin ich aufgewachsen und habe meine Schulbildung bis zum Abitur absolviert.

Bis zum heutigen Tage bin ich fest verwurzelt in Cottbus und komme immer wieder gerne hierher um Familie und Freunde zu besuchen.

Ausbau

Ich bin in erster Linie kein Fotograf. Vielmehr bin ich Software-Entwickler. Nach dem Informatik-Studium an der Berufsakademie in Leipzig verschlug es mich 2007 nach Stuttgart. Dort arbeite ich nun seit fast 7 Jahren als Software-Entwickler an einer Anwendung, die in Behörden eingesetzt wird, um Anträge für Personalausweise und Reisepässe zu erstellen. Ich liebe meinen Beruf und die täglichen neuen Herausforderungen.

Mitbewohner

Kommen wir nun zum gesellschaftlichen Teil. In meinem Haus wohnt seit einigen Jahren meine Freundin Steffi. Sie ist fester Bestandteil meines Lebens. Mehr möchte ich auch gar nicht über sie erzählen. Wenn ihr aber neugierig seid, dann besucht doch mal ihre Webseite. Sie bloggt nämlich auch und zwar auf pinkcrow.de. Weitere Mitbewohner sind zur Zeit zwei Rennmäuse und ein Hamster (siehe oben).

Garten

Garten ist Hobby und mein Garten ist riesig. Um diesen Garten zu pflegen investiere ich viel Zeit.

Da gibt es zum Beispiel die weitläufige Wiese mit ausreichend Platz zur körperlichen Ertüchtigung. Zu meinen sportlichen Aktivitäten zählt in erster Linie das Fußballspielen. Seit nunmehr 20 Jahren jage ich im Verein diesem einem Ball hinterher. Bis auf ein Jahr deftiger Niederlagen in der Landesliga reichte es sonst nur für unterklassige Ligen. Nichtsdestotrotz macht es Spaß, fordert aber mit zunehmenden Alter auch seinen Tribut. Deswegen wird das aktive Spielen wohl nicht mehr lange Teil meiner Freizeitgestaltung sein. Seit ca. 3 Jahren gehört das Laufen ebenfalls zu meinen sportlichen Aktivitäten. Konkret geht es um das ausdauernde Laufen, sprich Marathon. 2 Wettkämpfe über diese volle 42,195km-Distanz habe ich bereits bestritten. Leider konnte ich die 4-Stunden-Marke bisher noch nicht knacken, bin aber positiv, dass ich das noch schaffen werden, natürlich immer unter Berücksichtigung der körperlichen Konstitution. Und da ja zwei aktive Sportarten zu wenig sind, mache ich nebenbei noch ein wenig Fitness und fahre ab und zu mit dem Fahrrad durch die Landschaft, sportlich versteht sich. Rechts seht ihr übrigens ein Bild Marathon in Paris, der Anfang April diesen Jahres stattgefunden hat. Das Bild ist also sehr aktuell.

Der zweite große Abschnitt in meinem Garten ist der wunderschön bepflanzte Teil mit Teich. Da einer solcher Garten viele Motive bietet, soll dieser Teil die Fotografie bzw. diesen Blog symbolisieren. Ich möchte das gar nicht weiter ausführen. Alle Themen die mich in diesem Zusammenhang berühren, könnt ihr hier nachlesen.

Schließlich gibt es in meinem Garten noch ein kleines Häuschen, in dem gebaut, experimentiert und entwickelt wird. „Entwickelt“ ist auch das Stichwort. Mein Beruf verfolgt mich auch in der Freizeit, obwohl verfolgt wohl der falsche Ausdruck ist. Vielmehr bringe ich meine beruflichen Interessen mit in meine Freizeitgestaltung und lerne, übe und informiere mich fast täglich zu Aspekten meines Berufslebens. Für alle die es interessiert, bin ich übrigens in der Java-Welt zu Hause.

In meinem Garten steht aber auch noch ein Liegestuhl. Dieser Liegestuhl steht für Entspannung. Ganz gerne sitze ich auch einfach nur auf der Couch und schaue einen guten Film. Ebenso gerne, spiele ich öfter am Computer. Zur Zeit ist das Fifa. Fußballer eben. Vielleicht ist der Liegestuhl als Symbol nicht ganz glücklich gewählt. Ich empfinde keines meiner Hobbies als belastend. Alle tragen irgendwie zur Entspannung bei. Aber es ist ja doch etwas anderes, ob man lernt/sich körperlich verausgabt oder eben ein wenig am PC daddelt. Genau wie die Pflege des Gartens etwas anderes ist, als sich im Liegestuhl zu sonnen.

Straße und Hausnummer

Vielleicht fragen sich einige, was es eigentlich mit „chuqa“ auf sich hat. Was bedeutet das und vor allem, wie spricht man das aus? Ausgesprochen wird es „schuka“, nicht schaka oder schukwa. „chuqa“ bedeutet nichts. Es ist einfach nur ein Pseudonym für meine Person im Internet. „chuqa“ wird klein geschrieben. Immer. Auch am Satzanfang. Entstanden ist der Name in der Zeit, als ich den ersten Kontakt mit dem Internet hatte. Damals, als Chats noch „in“ waren, war mir Christof83 oder ähnliches einfach nicht sympathisch. Also habe ich einen Nickname-Generator verwendet. Nach mehreren Versuchen spuckte der dann irgendwann „chuqa“ aus, was mir auf Anhieb gefiel. So kam ich zu meinem Pseudonym.

Ich denke, dass sollten ausreichend Informationen zu meiner Person sein. Ich hoffe, ihr könnt euch jetzt ein genaueres Bild von mir machen und entschuldigt bitte, dass ihr darauf 5 Jahre warten musstet.

Fehlt euch noch etwas? Wollt ihr noch mehr wissen? Nur zu, fragt!

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa

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