Marathon in München

Ein Marathon-Erlebnis der anderen Art erwartete mich beim Marathon in München Mitte Oktober und damit die Erinnerung daran, dass die stetige Verbesserung nicht selbstverständlich ist.

6 Woche ist der Marathon in München nun schon her. Ich brauchte danach einfach etwas Zeit, um die Dinge zu ordnen und für mich richtig einzuordnen. Mittlerweile ist das Kapitel abgehakt und so langsam kommt auch die Motivation zum Training zurück. So habe ich nun mittlerweile auch die Lust über die Geschehnisse in der bayerischen Landeshauptstadt zu berichten.

Die Motivation und Vorfreude ist groß

Ich startet sehr positiv und motiviert in das Marathonwochende. Ich war gut vorbereitetet, mein Training konnte ich gut absolvieren, blieb verletzungsfrei und konnte den Plan im Großen und Ganzen verfolgen. Mein Vorbereitungswettkampf in Hohenlohe lief aus meiner Sicht äußerst gut und stimmte mich freudig für den Marathon.

Vor dem Start ist noch alles gut

Mein Training war auf einen 3-Stunden-Marathon zugeschnitten. Als ich mir den Trainingsplan aufgestellt habe, war mir bewusst, dass es ein sehr ambitioniertes Ziel war. Meine Bestzeit bis dahin stammte aus dem letzten Jahr vom Marathon in Frankfurt. Diese Bestzeit wollte ich um fast 15 Minuten verbessern. Das ist sicherlich viel, aber ich traute mir das zu. Das Training und der Halbmarathon in der Vorbereitung bestätigten mich auch darin, dass mein Körper dazu in der Lage ist. Natürlich kann man sich vorher nie ganz sicher sein, aber eine Zielzeit in der Nähe der 3 Stunden sollte definitiv möglich sein. Vielleicht wird es etwas langsamer, so eine 3:05 oder auch 3:08. Aber auch damit wäre ich zufrieden gewesen.

In den zwei/drei Tagen vor dem Wettkampf schwand meine Zuversicht ein wenig. Ich schlief nicht besonders gut und der letzte lockere Lauf vor dem Wettkampf forderte die Oberschenkelmuskulatur ungewöhnlich stark. Zu diesem Zeitpunkt fand ich das nicht ungewöhnlich. Es war vor einem Wettkampf oft so, dass die Tage davor sich etwas Unwohlsein breit macht. Deshalb schob ich das auch diesmal auf diese Nervosität.

Es soll nicht sein

Aber der Marathon lief tatsächlich äußerst bescheiden. Es war das Wochenende sehr warm. Wunderbares Wetter eigentlich. Aber für mich tatsächlich eher nachteilig. Ich mag eher die kühleren Temperaturen und die Wochen davor war es auch eher kalt. Im Training gab es für mich daher keine Chance, den Körper wenigstens ein Wenig auf die bevorstehenden Bedingungen anzupassen.

Ich startete mit den Pacemakern für die 3 Stunden und lief am Ende der Gruppe. Das war zum Anfang OK, obwohl der Kilometerschnitt meiner Uhr eher 04:05-04:10 min/km anzeigte, anstatt der anvisierten 04:15 min/km. Es war also nicht nur gefühlt zu schnell, sondern auch tatsächlich.

Beim Start habe ich öfter Mal ein etwas ungutes Gefühl in der Magengegend. Das verfliegt aber meist auf den ersten 5 km. Diesmal nicht. Es blieb. Ab KM 15 spürte ich die Belastung in den Oberschenkeln. Viel zu früh. Normalerweise gibt es erst auf dem letzten Viertel diese Probleme. Die leichte Übelkeit und die Oberschenkelprobleme ließen mich also sehr schnell spüren, dass an diesem Tag irgendetwas nicht stimmte und ich meine Leistung nicht bringen konnte.

Das Ziel im Olympiastadion

Ab KM 17 entschied ich mich, mein eigenes Tempo zu laufen. Ich wollte möglichst lang noch unter 04:30 min/km laufen. Ich hoffte, ich könne so doch noch einen sehr soliden Marathon bis zu Ende laufen. Die Halbmarathon-Marke durchlief ich bei unter 1:29. Da hatte ich aber bereits abreißen lassen und 4 KM im angepassten Tempo gelaufen. Das Gefühl, zu schnell angegangen zu sein, bestätigte sich hier nochmals. Die Übelkeit nahm jetzt deutlich zu und gleichzeitig bauten die Oberschenkel immer weiter ab. Schon jetzt stand ein deftiger Muskelkater fest. Es half aber nix. Ich war, wo ich war und Aufgeben kommt nur in Frage, wenn die Gesundheit in Gefahr ist.

Ich musste weiter an Geschwindigkeit rausnehmen. Der Kilometer dauerte jetzt eher 5 Minuten. Noch vor der 30 Kilometermarke verabschiedete ich mich von einem neuen persönlichen Marathonrekord, da ich das Tempo immer weiter reduzieren musste. So setzte ich mir das Ziel, wenigstens unter 3:30 zu bleiben. Ich lief mittlerweile im Wohlfühltempo um die 5:20 – 5:30 min/km. Aber auch wenn ich im Training das Tempo eigentlich immer laufen kann, wollte an diesem Tag mein Körper einfach nicht. Mir wurde immer übler, mein Puls war deutlich zu hoch und meine Oberschenkel waren eigentlich hinüber. So feierte ich bei KM 33 dann auch eine Prämiere. Ich musste der Übelkeit Tribut zollen und den Mageninhalt an den Straßenrand legen.

Es half aber tatsächlich die Übelkeit etwas in Griff zu bekommen. Ab nun bestanden die letzte Kilometer aber in abwechselnden Gehen und Laufen. An den Verpflegungsstellen ging ich und nahm nun auch mal ein Isodrink zu mir. Ich hatte das Gefühl, dass mein Körper noch irgendetwas anderes als Wasser braucht. Wie sehr wünschte ich mir eine Cola, aber die gab es bei dem Wettkampf nicht. Zwischen den Verpflegungsstellen probierte ich es mit Laufen. Die Zeiten gingen in Richtung 6 Minuten pro Kilometer und langsamer. Es war ein Kampf, aber ich war mittlerweile soweit gekommen, dass das Ziel nur noch aus Ankommen bestand. Und da ich nun auch viel Zeit hatte, konnte ich mich mit der Situation arrangieren.

Nur noch irgendwie ins Ziel

Die letzten Meter

Bei Kilometer 35/36 lief die Gruppe mit der Zielzeit 3:15 an mir vorbei. Sicherlich war das noch mal ein Rückschlag, aber auch nichts, das überraschend kam. Temperaturen und Leistungsvermögen liefen immer weiter in die entgegengesetzten Richtungen. Jeder einzelne Kilometer dauert eine halbe Ewigkeit. Zu diesem Zeitpunkt im Marathon gibt es aber eigentlich keine Person um einen herum, der es noch so richtig gut geht. Gemeinsames Leiden ist angesagt.

Schlussendlich war das Stadion in Reichweite und ich versuchte, den Moment zu genießen und die Eindrücke aufzunehmen, auch wenn der gesamte Körper nun mittlerweile echt am Ende war. Aber es reichte tatsächlich noch für eine 3:29:16 und damit für meine zweitbeste Marathon-Zeit. Das Erlebnis war sicherlich frustrierend. Aber ganz ehrlich, mit dem Abstand, den ich jetzt dazu habe, war es für mich trotzdem eine richtige gute Zeit. Ich hatte einen schlechten Tag und habe das Beste daraus gemacht. Es war eine wichtiges Erlebnis und wird mir in der Zukunft noch helfen. So etwas gehört einfach dazu. Ich habe den Lauf zu Ende gebracht und nicht abgebrochen, obwohl die Gedanken da waren.

Der Muskelkater in der Woche danach in Oberschenkel und ja auch in den Oberarmen zeigte mir dann auch deutlich, dass etwas nicht gepasst hat. So mach ich jetzt einfach einen Haken dahinter und nehme die Erfahrung mit. An der Stelle tut etwas Demut gut. Es ist nicht selbstverständlich einen Marathon laufen zu können und zu dürfen. Ich bin dankbar, die 42,2km gesund und dann doch irgendwie erfolgreich beendet zu haben.

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa

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Marathon statt Triathlon

Die Challenge Roth ist noch weit weg. Vor etwas mehr als zwei Wochen hat der Instagram Kanal challengeroth gepostet, dass es noch 300 Tage wären. Zu viel Zeit, um jetzt schon mit dem strukturierten Training für den Triathlon zu beginnen. Ich plane, im Dezember den ersten Trainingsblock zu starten. Bis dahin bleibt also noch etwas Zeit, für andere Events.

Wie wäre es mit einem Marathon?

Der Herbst ist prädestiniert für Laufveranstaltungen und ich laufe die letzten Jahre im Herbst immer einen Marathon. Und so auch dieses Jahr. In München. Es sind nicht mal mehr 3 Wochen und ich bin voll in der Vorbereitung. Ich gebe euch sicherlich in Kürze mal einen detaillierten Einblick in meinen Trainingsplan.

EBM Papst Halbmarathon

Heute soll es aber um einen Halbmarathon gehen, den ich als Wettkampf im Rahmen der Vorbereitung gelaufen bin. Es geht um den EBM Papast Halbmarathon, den ich nach letztem Jahr nun das zweite Mal gelaufen bin. Eine schöne Veranstaltung. Nicht zu groß und nicht zu klein.

Wettkampf in der Vorbereitung

Einen Wettkampf im Rahmen der Vorbereitung zu bestreiten, heißt für mich, den Trainingsplan nicht auf diesen Vorbereitungswettkampf auszurichten. Der Trainingsplan wird also ganz normal weiter befolgt. Es finden in der Wettkampfwoche durchaus anstrengende Einheiten, wie z.B. Intervall-Einheiten statt. Der Umfang wird ebenfalls nicht reduziert. So geht man also sicherlich nicht perfekt vorbereitet in den Wettkampf. Das ist aber auch gar nicht das Ziel. Es geht viel mehr darum, in einer sehr fordernden Einheit die Tempohärte zu schärfen. Damit ist der Lauf eher eine Trainingseinheit unter Wettkampfbedingungen und ein wichtiger Baustein für das eigentliche Haupt-Event. Für mich ist es darüber hinaus auch eine super Abwechslung zum Trainingsalltag.

Zieleinlauf | Foto: go4it-foto

Ziel für den Wettkampf

Ich wollte den Halbmarathon solide laufen und schauen, ob ich meine anvisierte Marathon-Pace ordentlich halten kann oder ob es viel zu hoch gegriffen war. Mein angestrebtes Marathon-Tempo sind 4:15 min/km, so dass am Ende eine Zeit unter 3 Stunden für den Marathon rauskommt. Das Minimalziel für den Halbmarathon-Wettkampf war damit unter 1:30:00 zu bleiben. Das Optimal-Ziel lautet, ca. 3/4 des Rennens im Marathon-Tempo zu laufen und auf den letzten 5 km das Tempo noch etwas anzuziehen und so nochmal einen zusätzliche Tempo-Reiz zu setzen.

Der Lauf

Das Wetter wollte an dem Tag erst nicht so richtig mitspielen. Bei knapp über 10 Grad regnete es zu Beginn. Etwas später hörte es auf und es lief sich dann eigentlich richtig gut. Bei dem Lauf gab es für die 1:30:00 einen Pacemaker, an dessen Fersen ich mich heften konnte. Gesagt, getan und so bin ich im Windschatten der Pacemaker-Verfolger mitgeschwommen. Auf dem ersten ersten Drittel des Laufs hatte ich recht schnell das Gefühl, dass das Tempo zu hoch ist. Das lag vielleicht auch daran, dass die meisten Höhenmeter auf diesem Teil der Strecke lagen und der Pacemaker konstant die Kilometer abspulte. Es normalisierte sich aber im Anschluss und ich hätte in der Phase auch schneller gekonnt. Ich hielt mich aber zurück und verfolgte meinen Plan erst einmal weiter. Nach dem Verpflegungspunkt bei Kilometer 15 war es dann aber vorbei mit der Zurückhaltung. Ich verließ die mittlerweile doch arg geschrumpfte Gruppe um den Pacemaker und forcierte leicht das Tempo auf ca. 4:00 min/km. Ab jetzt begann der wirklich schöne Teil des Laufs, denn nur wenige werden gegen Ende schneller. So konnte ich einen nach dem anderen einsammeln und das Tempo bis zum Ende gut halten, auch wenn sich kleineren Steigungen auf den letzten Kilometern noch einmal ordentlich bemerkbar gemacht haben. Am Ende der 21,1km stand eine 1:27:27 auf der Uhr und Platz 25 Gesamt und 24 bei den Männern und ganz nebenbei eine neue persönliche Bestzeit für den Halbmarathon.

Zielzeit

Fazit

Mit dem Lauf und dem Ergebnis bin ich überaus zufrieden. Das Training funktioniert, die 4:15 min/km konnte ich Alles in Allem gut halten und für den Marathon scheine ich auf dem richtigen Weg zu sein. Ob es am Ende reichen wird, um unter 3 Stunden zu bleiben, steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt. Aber für den Moment ist alles genau so, wie es sein soll.

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa

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Er ist wieder da

Seit etlichen Tagen überlege ich, wie ich diesen Beitrag schreiben soll. Ehrlich gesagt, bin ich zu keinem überzeugendem Ergebnis gekommen. Also schreibe ich den Beitrag einfach frei von der Seele weg. Für meinen Comeback-Beitrag habe ich mich bei der Überschrift dann auch an den Titel eines bekannten Buchs/Films bedient.

Seit über 2 Jahren habe ich hier nichts mehr publiziert. Ich habe mich sang und klanglos verabschiedet, obwohl der Blog doch eigentlich ein wichtiges Thema in meiner Freizeit war. Aber ich habe immer weniger fotografiert und damit auch immer weniger Grund gehabt, hier zu Schreiben. Damit sank dann auch der Wille und die Motivation, den Blog weiter am Leben zu erhalten. Es ist aktuell tatsächlich so, dass meine Kameras ein sehr tristes Dasein führen. Meine Pentax K-3 – ich musste für die das Schreiben des Beitrag das Typschild der Kamera schauen – hole ich nur noch zum Urlaub raus. Die analogen Kameras kann ich momentan ins Museum geben.

Der Blog hatte auch mal kurz das 3D-Werkzeug Blender als Thema. Nachdem wir vor 3 Jahren umgezogen sind, sind meine Lern-DVDs verloren gegangen. Seitdem habe ich nie wieder den Zugang zu Blender gefunden. Was für ein blöder Grund.
Also die bisherigen Themen dieses Blogs spielen eigentlich in meinem aktuellen Leben keine Rolle.

Warum also jetzt wieder ein Beitrag?

Ich habe in den letzten Monaten und Jahren trotzdem weiter gelebt und in meiner Freizeit nicht nur rum gegammelt und Serien geschaut. Schon seit einigen Jahren betreibe ich – mal mehr mal weniger leidenschaftlich – Ausdauersport. Nach meiner aktiven Zeit als Fussballer habe ich 2014 mit dem Laufen begonnen und mittlerweile etliche Halbmarathons und Marathons absolviert. Trotz fortgeschrittenen Sportleralter schaffe ich es immer noch, mich stetig zu verbessern. 2016 kam dann noch der Triathlon dazu, was letztes Jahr beim Ironman Hamburg seinen bisherigen Höhepunkt fand. Ich denke, es kann sich jeder vorstellen, das ein solches Unterfangen viel Zeit benötigt.

Nun wäre meine sportliche Geschichte kein Grund, den Blog zu reaktivieren. Also was soll das Ganze nun?
Der Sport soll auch in der nächsten Zukunft eine gewichtige Rolle in meinem Leben spielen. Ich darf nächstes Jahr an dem Langdistanz-Triathlon bei der Challenge Roth teilnehmen. Das soll meine zweite Langdistanz werden. So ein Projekt ist ziemlich aufwendig und erfordert doch eine beträchtliche Vorbereitung. Ich möchte euch einfach auf meinen Weg an die Startlinie mitnehmen und meinen Sport zum zukünftigen Thema des Blogs machen.

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.
Gruß chuqa.

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Die Wiederentdeckung der kleinen Welt

Beim Durchstöbern meiner Kiste mit dem Kamerazubehör fielen mir meine Zwischenringe in die Hände. Das nächste Vorhaben stand damit fest: Endlich mal wieder in die Makrowelt eintauchen und Dinge sichtbar machen, die man meistens übersieht.

Bis zur Umsetzung gingen zwar noch ein paar Tage ins Land, aber eines schönen Tages war es dann doch soweit. Da der Mensch von heute im Allgemeinen zu wenig Zeit hat und ich im Speziellen mir zu wenig Zeit nehme, führte mich die Fototour lediglich in den heimischen Garten. Das genügt aber fürs Erste, um auf Entdeckungstour zu gehen. Eine kleine Auswahl meiner Ergebnisse findet ihr in diesem Beitrag.

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa

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Enztalbrücke

Anfang März gab es ein paar wunderschöne Frühlingstage. Ich nutze einen der Nachmittage, um eine Enztalbrücke in der Nähe zu fotografieren. Die Enztalbrücke ist eine zweigleisige Eisenbahnbrücke. Seit wir letztes Jahr unsere neue Wohnung bezogen haben, wollte ich schon mehrfach diese Brücke fotografieren. Die Brücke führt schnurgerade über 1km lang über die Enz. An beiden Ende der Brücke führen die Gleise jeweils in einen Tunnel. 

Mein erster Versuch, die Brücke abzulichten, ist eine Aufnahme oberhalb der Brücke. Ich habe bei meinen Bildern einige Züge abgewartet und die Belichtungszeit mit Hilfe eines Graufilters etwas verlängert, so dass sich ein fahrender Zug leicht schemenhaft abbildet. Das Ergebnisbild wurde in schwarz-weiß umgewandelt. Bei der Bearbeitung habe ich vor allem die hellen Bereiche betont und die dunklen Bereiche etwas abgedunkelt. So ergibt sich ein größerer Kontrastbereich. Ich denke, es passt ganz gut zu dem Bild und legt den Fokus auf die Symmetrie.

Das ist jetzt also mal ein Versuch für die Ablichtung der Brücke gewesen. In Zukunft dürfte sich noch die ein oder andere Perspektive ergeben und damit sicherlich auch weitere Fotoausflüge zur Brücke für mich stattfinden.

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und bleibt begierig.

Gruß chuqa.

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